Baby Fotografie

Babys zu fotografieren kann eine Herausforderung werden. Sie können belohnt werden oder auch frustriert aufgeben.

Babys schlafen ein, haben Hunger oder schreien evtl. sogar während des fotografierens. Sie posieren nicht wie Erwachsene vor der Kamera. Lassen Sie sich aber trotzdem nicht abschrecken sondern versuchen Sie Ihr Glück. Der Lohn wird dann ein tolles Baby-Potrait sein, an welchem Sie sich lange erfreuen werden.

Einer der wichtigsten Faktoren beim Fotografieren von Babys ist die Geduld und die Art und Weise wie Sie sich anstellen. Hier ist ein wenig Kinderpsychologie gefragt. Babys über sechs Monate können gerade in ihrer schüchternen Phase sein oder „fremdeln“ . Sie müssen versuchen das Eis zu brechen und mit dem Baby zu spielen. Hier kann z.B. ein Autoschlüssel hilfreich sein. Sie müssen in der Lage sein, sich schnell auf die Gegebenheiten anzupassen. Babys reagieren spontan – beschäftigen Sie sich mit dem Baby und Sie werden ein schönes Portrait schießen können.

Portraitfotos von einem Neugeborenen können sich schwierig gestalten. In diesem Alter ist das Baby noch nicht selbst aktiv. Beschränken Sie sich daher eher auf „close-up“ Fotos, Fotos, die nur den Kopf des Babys betreffen. Versuchen Sie mit natürlichem Licht eine besondere Stimmung in Ihr Portrait zu werfen.

Babys, die schon ein paar Monate alt sind, sind um einiges wacher und beweglicher. Da die Babys in diesem Alter doch schnell ermüden, müssen Sie schnell sein, um das Baby nicht unnötig zu belasten.

Babys ab sieben Monate aufwärts sind nochmals eine große Herausforderung, da die Babys nicht lange in der selben Position verharren möchten und ihnen schnell langweilig wird.

Wenn Sie sich ernsthaft für Baby-Fotografie interessieren und dies evtl. sogar in Ihrem eingenen Fotostudio machen möchten, müssen Sie dafür sorgen, dass genügend Spielzeug vorhanden ist, mit welchem die Kinder spielen können. Sie sollten auch einen hellen Hintergrund für Ihre Fotos wählen. Die Fotos können Sie in Farbe oder schwarz-weiß erstellen.

Die Eltern können evtl. über die Auswirkungen der Studio Lichtern auf ihr Baby besorgt sein. Weisen Sie die Eltern vor dem Shooting daraufhin, dass Blitzleuchten keine Wirkung auf Kinder haben und sie sich keine Sorgen machen müssen.

Manche Eltern werden auch sehr ängtstlich reagieren, wenn ein Fremder ihr Baby anhebt. Sprechen sie mit den Eltern, dass sie sich keine Sorgen machen müssen und ihrem Baby nichts passiert.

Achten Sie auf die Hände und Finger des Babys. Finger im Mund können niedlich aussehen, können aber auch das Gesicht verdecken.

Wenn Sie das Baby-Foto an eine Agentur verkaufen möchten, müssen Sie sicherstellen, dass Sie ein Einwilligungsformular von den Eltern unterzeichnen lassen. Es gibt einen großen Markt gibt für Baby-Bilder, große Agenturen und Zeitschriften sind immer auf der Suche nach schönen Baby-Fotos. Baby-Portraits müssen, um verkaufbar zu sein, technisch einwandfrei sein. Es wird auch darauf geachtet, wie aktiv das Baby ist und ob alles zum Wohl des Kindes erfolgt ist.

Image courtesy of photostock at FreeDigitalPhotos.net

Grundkenntnisse der digitalen Fotografie

Grundsätzlich gibt es keinen großen Unterschied zwischen der Verwendung einer digitalen Kamera und eine manuelle Kamera. In der Tat glauben die meisten Experten, dass die Digitalkameras den Fotografen wirklich verwöhnen. Dennoch gibt es viele, die sich an eine Digitalkamera nicht heranwagen. Aufgrund der vielen möglichen Einstellungen sind sie doch eher eingeschüchtert, da sie bisher nur mit manuellen Kameras fotografiert haben.

Es gibt eine Reihe von Besonderheiten, die man beachten muss, wenn man die Umstellung auf eine Digitalkamera vor hat.

EDV-Kenntnisse

Digitale Fotografie umfasst auch den Umgang mit Computern. In der Tat ist die Bedienung der digitalen Kamera ähnlich wie die Bedienung eines kleinen Computers. Es gibt Funktionen, die es auch beim Computer hat, wie z.B. die Formatierung und löschen der Bilder und ein ganze Menge anderer Dinge. Sie müssen mit den Funktionen vertraut sein, um richtig mit der Digitalkamera fotografieren zu können.

Darüber hinaus müssen Sie sich mit dem Computer vertraut machen, wenn es um die Speicherung Ihrer Bilddateien und Anpassung Ihrer Fotos geht. Mit den einzelnen Programmen müssen Sie in der Lage sein, Bilder zu schneiden, einzufügen, zu kopieren, umbzubenennen und das Öffnen und Schließen von Dateien und Ordnern.

Es gibt eine Reihe von guten Büchern, um die Computerkenntnisse zu verbessern sowie das Erlernen einiger Grundlagen im Umgang mit dem Computer in Bezug auf die Fotografie.

Kenntnisse in Grafikprogrammen

Man kann eine ganze Reihe von Effekten mit dem Einsatz von Grafikprogrammen wie z.B. Photoshop erzielen. Man kann die Größe des Fotos ändern, die Pixel und sogar das Format in verschiedene Dateitypen abspeichern. Eine gute Eigenschaft der Digitalkameras ist diese, dass man die Fotos tatsächlich bearbeiten kann, bevor diese gedruckt werden.

Mit der Nutzung dieser Programme kann man Mängel entfernen, das Foto schärfen oder z.B. den Hintergrund des Bildes verändern. Man kann zwei Fotos miteinander kombinieren oder verschiedene Elemente unterschiedlicher Fotos zusammen fügen.

Kenntnisse im Umgang mit den verschiedenen Funktionen der Kamera

Wie bereits erwähnt, ist das fotografieren mit einer digitalen Kamera ähnlich wie die Arbeit mit einem kleinen Computer. Um die Bandbreite Ihrer Digitalkamera zu nutzen, müssen Sie die Funktionen einschließlich Anpassung der verschiedenen Ebenen, wie die Verschlusszeit, die Helligkeit, den Kontrast erlernen. Es gibt sogar digitale Kameras, die Sie auch wie eine manuelle Kamera verwenden können, Sie müssen nur lernen, die Funktionen einzustellen.

Bildquellenangabe: Harry Hautumm / pixelio.de

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